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Blutsgleichheit

Gleiche Kindheit, gleiche Augen,
Gleicher Vater, gleicher Trieb
In der Nacht auch nur die Schatten
Und am tage, ein Kuss.
In das Dunkel muss ich blicken,
wenn du nicht mehr bei mir bist.
In deinem Weibe steckt die Liebe,
in den Waden nur der Trieb.

Lass uns heut' den Tanze wagen,
bitte, bitte sei lieb zu mir.
Halt mich fest, denn ich will fragen,
ob du mich denn wirklich liebst.
Brauchst nichts sagen, verstehe dich schon,
antwortest mit Peitschenhieben.
Lass mich´s Raten, deine Fehler,
In dir steckt der gleiche Trieb.

Brüderlein, komm doch zu mir,
Brüderlein, sei lieb zu mir.
Brüderlein, komm bleib bei mir.
Brüderlein, komm sei zärtlich.
Brüderlein, komm doch zu mir,
Brüderlein, sei lieb zu mir.
Brüderlein, komm bleib bei mir.
Brüderlein, so Nächte mir.

Brüderlein, komm doch zu mir,
Brüderlein, sei lieb zu mir.
Brüderlein, komm bleib bei mir.
Brüderlein, sei zärtlich zu mir.
Brüderlein, komm doch zu mir,
Brüderlein, sei lieb zu mir.
Brüderlein, komm bleib bei mir.
Brüderlein, der Nächte mir.
Brüderlein, komm so doch zu mir,
Brüderlein, sei lieb zu mir.
Brüderlein, ach komm und bleib bei mir.

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